Steckdose vs. Erdungsstab - Was erdet besser? + mögliche Nebenwirkungen vermeiden(Wichtig für Hochsensible & Emphaten (HSP))

Earthing mit Erdungsstab vs Steckdosenerdung + was tun bei Nebenwirkungen (Wichtig für Hochsensible & Emphaten (HSP))

Earthing durch die Steckdose ?

Bei Steckdose denkt man immer = gefährlich, aber ist das auch korrekt im Bezug auf Earthing ? Für alle die es noch nicht wissen: Die Steckdosenlöcher haben mit Earthing nichts gemein, es wird nur der Erdungs- bzw. Schutzkontakt der Steckdose angezapft. Dieser ist mit dem Fundamenterder des Hauses verbunden, welcher vor allem als Blitzschutz dient. Das wiederum klingt gefährlich, aber solange man sich NUR über die Steckdose und nicht über die Steckdose und einen speraten Erdungsstab gleichzeitig erdet gibt es keine Risiken, mehr dazu in Earthing bei Blitzen. Man sollte sich nicht nur aus diesem Grund über mehrere Quellen gleichzeitig erden, mehr dazu in mehrere Erdungsprodukte gleichzeitig verwenden

Mögliche Nebenwirkungen durch Steckdosenerdung

Wenn man in einer Wohnung mit vielen Bewohnern lebt, dann sollte man sich nur mithilfe der Steckdose erden, wenn man keine Option für die Platzierung eines Erdungsstabs hat. Denn je mehr Einwohner es gibt, desto mehr elektronische Geräte werden verwendet und dadurch werden nicht nur die natürlichen und gesunden elektromagnetischen Schwingungen der Erde übertragen, sondern auch die Frequenzen, welche durch den Stromfluss in den nebenliegenden Kabeln entstehten. Man ist zwar nicht direkt an das Stromnetz angeschlossen, aber weil der Erdungskontakt der Steckdose und folglich auch das Erdungskabel, welches an diesen angeschlossen ist, so nah an den Stromführenden Kabeln liegt, werden im Erdungskabel Störfrequenzen induziert.

Erdungskabel der Steckdosenanschlüsse

Stromführende Kabel verlaufen genau neben dem Erdungskabel


Die Intensität dieser Stör-Schwingungen steigt je mehr Verbraucher sich in der Wohnung befinden. Wenn man jedoch ein Haus besitzt ist dieser Effekt vernachlässigbar klein, aber je größer die Wohnanlage, desto gravierender sind die Auswirkungen. Die Nebenwirkungen reichen von kalten Händen bis hin zum Gefühl aufgeladen zu werden! Jedoch nehmen die meisten Menschen selbst bei Hochhäusern keine Nebenwirkungen wahr. Ich persöhnlich bin hochsensibel und bei mir beschränken sich die Nebenwirkungen auf kalte Hände selbst bei größeren Anlagen wie z.B Universitäten.  Aber selbst unter solchen Bedingungen geerdet zu sein ist viel besser als komplett ungeerdet dazustehen. Also selbst wenn man im Büro sitzt und keine Möglichkeit für einen Erdungsstab besteht, sollte man die Erdung des Gebäudes trotzdem nutzen. Die meisten Earthing Studien wurden ebenfalls durch die Gebäude-Erdung durchgeführt. Beispielsweise bei einer Studie an Neugeborenen, welche im Krankenhaus über die Steckdose geerdet wurden, werden die gesundheitlichen Vorteile selbst durch die Steckdosenerdung belegt. Earthing lohnt sich also immer, aber für die gesündeste Erdung gibt es eine viel bessere Option als die Steckdose!

Störfrequenzen der Steckdosenerdung (1) 

Störfrequenzen der Steckdosenerdung (2)


Störfrequenzen des Erdungsstabs (1)

Störfrequenzen des Erdungsstabs (2)


Die Vorteile des Erdungsstabs + Wie eliminiert man die Störfrequenzen am besten ?

Durch den Erdungsstab werden kaum noch Störfrequenzen übertragen, wobei dies von der Platzierung abhängt. Wenn man Beispielsweise eine Garage unter dem Garten hat wie in meinem Fall, dann können diese Störungen nicht komplett ausgeschlossen werden(siehe Bilder). Aber seitdem ich mich über die Gartenerde mit der Erde verbinde, bleiben meine Hände schön warm und es ist vom Gefühl her auch viel besser als durch die Steckdose. Man kann die Störfrequenzen noch weiter verringern, indem man den Erdungsstab so weit weg wie möglich von allen Stromkabeln und Geräten platziert. Folglich wäre also ein mindestens 1 Meter vom Haus entfernter Erdungsstab neben einem Einsiedler Haus das Optimum. In der Stadt sollte man einfach mindestens 1 Meter Abstand zu Gebäuden halten und auch den Draht, oder das Kabel, welches vom Erdungsstab zum Earthing Produkt führt so gut wie möglich von allen Stromkabeln und elektronischen Geräten fernhalten. 

Wenn man sich einen Erdungsstab selber macht (oftmals kostenlos auch mithilfe eines Löffels/Gabel/Messer, oder einer Schere und einem Draht oder Kabel), sollte man einen 100 kOhm Widerstand einbauen, damit man bei Stromunfällen und Blitzschlägen sicher bleibt. Dieser kostet nur 8-20 Cent bei einem Elektronik Geschäft wie z.B Conrad und muss einfach in das Kabel oder in den Draht an einer Stelle eingesetzt werden. Mehr dazu in wie Sichere ich selbstgemachte(DIY) Earthing Produkte oder in den Videos:


Erdungsstab setzen nicht möglich ? -> Wie verringert man trotzdem die Störfrequenzen durch die Steckdosenerdung?

Man muss den Abstand zwischen dem Kabel des Erdungsprodukts und von den Elektrosmog-Quellen maximieren, um den Elektrosmog zu minimieren, welcher die Störfrequenzen verursacht, dazu einige Tipps:

Selbst wenn an die Steckdosenleiste kein Gerät angeschlossen ist, wird Elektrosmog ausgesendet! Bei Steckdosen betriebenen Anlagen reicht es nicht aus das Gerät auszuschalten! Weil selbst im ausgeschalteten Modus noch Elektrosmog ausgesendet wird. Man muss wirklich die Verbindung zur Steckdose trennen! Falls man in einem Hochhaus wohnt und keinen Erdungsstab platzieren kann, dann sollte man einfach das Erdungsprodukt an der unbelastesten Steckdose anschließen -> Am besten an alleinstehende Steckdosen und mit möglichst wenigen Leitungen in der Wand(entweder nach Gefühl gehen, oder mit Multimeter testen, mehr dazu in Erdungsprodukte testen und messen). Falls keine alleinstehenden Steckdosen vorhanden sind, sollte man wenigstens keine anderen Geräten neben die Steckdose mit dem Earthing Produkt anschließen. Am besten wäre die Kombination aus alleinstehender Steckdose an welcher man eine ausgeschalteteten Steckdosenleiste anschließt. Wenn man an diese Steckdosenleiste ein Erdungsprodukt anschließt, ist die Elektrosmog-Exposition so gering wie möglich!

Störfrequenzen beim Erdungsstab minimieren + Fazit

Fazit: Genau so wie beim hochfrequenten Elektrosmog wie WLAN, DECT und Handystrahlung gilt auch beim niederfrequenten Elektrosmog, welcher durch die Stromkabel und andere Geräte emittiert wird: 

Je größer der Abstand, umso geringer die Störeinflüsse! Also den Erdungsstab und das zum Earthing Produkt führende Kabel so weit wie möglich von den Elektrosmog Quellen platzieren! Genauso wie bei der hochfrequenten Strahlung hilft es auch die Verursacher auszuschalten. Also wenn zum Beispiel das Kabel, welches vom Erdungsstab zum Erdungsprodukt führt neben einer Steckdosenleiste oder einem anderen Steckdosenbetriebenen Gerät entlang verläuft, dann sollte man die Steckdosenleiste ausschalten, oder falls diese keinen Ausschaltknopf hat, dann sollte man sie aus der Steckdose ausstecken. Bei Geräten hilft leider nur das ziehen des Steckers um dem Elektrosmog und damit auch den Störfrequenzen ein Ende zu bereiten! 

Generell sollte man sich soweit es möglich ist immer über den Erdungsstab mit der Erde verbinden um dem Ruf Heilendes Erden wirklich gerecht zu werden!  

Mit diesen Tipps bist du optimal geschützt und  kannst die Earthing Effekte so gesund wie möglich genießen!  Fröhliches Erden :) 

Noch mehr Tipps kommen bald, hier ein Preview (SEHR WICHTIG für Optimale Erdung! -> Oszilloskop Beweis/Anleitung)

Kommentar schreiben

Kommentare: 0